Meine Arbeiten richten sich an Menschen, die Kunst nicht als Dekoration verstehen, sondern als Resonanzraum zwischen Werk und Betrachter:in.
An Sammler:innen, die Prozesshaftigkeit schätzen – und das Offene dem Eindeutigen vorziehen.
An Menschen, die Materialität wahrnehmen, Schichtungen lesen und in Verdichtung keine Schwere, sondern Tiefe erkennen.
Meine Werke entstehen ohne festgelegtes Konzept. Sie entwickeln sich im Prozess.
Was sichtbar wird, ist das Ergebnis von Reaktion, Überlagerung und Transformation.
Viele meiner Sammler:innen verbindet eine Sensibilität für Räume – äußere wie innere.
Sie bevorzugen Klarheit, Reduktion und eine ruhige, aber präsente Bildsprache.
Ein Werk von mir ist keine Illustration einer Idee.
Es ist ein Zustand, der sich erst im Gegenüber vollständig entfaltet.